Nölen ist einmalig,
das können nur Wuppertaler

 

 

 

nölen is das eine,
aber moppern, meckern, knöttern, wat ist das denn dann?

Nee was steht mir das im Hals; ich könnt' schreien; hab' sonnen Hals; warum nur, warum?

Wer hat nicht schon so reagiert. Der gemeine Wuppertaler hat das Nölen zum Regenschirm in die Wiege gelegt bekommen,
Unzufrieden sein ist sowas wie eine Lebensaufgabe, gleich nach dem Töttern oder öwernager kallen.., was beide das gleiche bedeuten kann aber nicht muß.



 
 
Bekannte Wuppertaler Nöler
Als Beispiel
Herr Prof. Dr. Sauerbruch
oder Herr Gutzeit


Quelle: Wikipedia/ Deutsches Bundesarchiv, Bild 183-S75122

1946 wurde Professor Dr. Sauerbruch in seinem Arbeitszimmer abgelichtet.
Der Wuppertaler hatte eine NS-Vergangenheit. Nun in der Nachkriegszeit schaut er dem Fotografen etwas skeptisch zu, Furcht vor dem Fotografen oder möglicherweise der bevorstehenden Veröffentlichung...?

Der junge Mann während eines Auftritts. Angespannt, konzentriert, nestelt er an seinem Headset nervös herum. Der stoische Blick, der verkniffene Mund, ihm passt etwas nicht. Ob es der Auftritt oder das Headset ist? Möglicherweise das Publikum. Wir wissen es nicht. Aber wer ihn kennt weiss, dass er viel zu nölen hat.

oder die Frau Schwarzer oder der Husch Husch


Quelle: Wikipedia/ Manfred Werner (Tsui)

Unser' Wuppertaler Emma, mit dem Namen Emma wurde sie derzeit bekannt. Als Herausgeberin der feministischen Frauenzeitschrift brannte sie sich in den Blätterwald der Deutschen Presse ein.

Gegen alles anstinken, besonders wenn es sexistisch und Kontra-Frau war, das war der Ansatz für die Vaterlos aufgewachsene Frau.

Husch Husch, mit bürgerlichen Namen Peter Held, war ein bärtiger Hausierer.
Sogar auf dem Foto kann man seinem Ausdruck entnehmen, dass er mit seiner Situation unzufrieden ist.
Husch Husch soll im zweiten Weltkrieg in Galkhausen, einer Psychiatrischen Klinik, gestorben sein.